Weltenbauen

enterprise

Da ich ein großer Fan der Raumschiff Enterprise-Serie sowie der Assassin’s Creed-Serie bin, die vor allem aus Serien, Konsolenspielen und Kinofilmen bestehen, habe ich auch schon diverse Informationen bei einem Wiki nachgelesen, einfach um den Überblick über die unzähligen Teile zu erhalten.
Es ist schon beeindruckend, wie viele Informationen auf den verschiedenen FanFichtion-Seiten zu finden sind. Manchmal frage ich mich, wo die Leute dieses Wissen eigentlich her haben? 🙂

Ich habe mir verschiedene Entdeckungsressourcen angeschaut. Da einiger meiner absoluten Favoriten dabei sind (Game of Thrones, Herr der Ringe), war das sehr informativ. Wenn ich selber noch weitergehende Informationen hätte, um so ein Wiki zu ergänzen bzw. um die Geschichte virtuell weiter zu erzählen, könnte ich mir schon vorstellen dort etwas zu posten. Man muss halt die Zeit für so etwas haben.

Vor allem die Möglichkeit mit Minecraft entsprechende Welten neu zu erzeugen bzw. vorhandene weiter zu führen, kann ich mir für die Bibliothek gut vorstellen. Ich selber bin zwar kein Minecraft-Fan, aber bei den Gaming-Veranstaltungen erfreut sich das immer großer Beliebtheit.
Es gibt ja auch noch diverse andere Welten, die man beispielsweise weiterführen könnte:

„Raumschiff Enterprise“, „Kampfstern Galactica“ oder „Krieg der Sterne“.

Hier gibt es so viele verschiedene Völker, Sprachen und Planeten, dass man sich richtig austoben kann.
Man kann also seiner Phantasie freien Lauf lassen…

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Pinterest

Wieder ein neuer Dienst und wieder eine neue Registrierung. Mittlerweile nehme ich das nur noch hin. Früher hab ich mich aufgeregt. Ist das schon Resignation?

Zu Pinterest selber kann man festhalten, dass die Registrierung einfach von der Hand ging. Die Bedienung hat sich mir erst auf den zweiten Blick erschlossen, aber das macht ja nichts. 🙂
Ich folge mittlerweile 3 Nutzern zu den Themen „Natur“, und – wie sollte es anders sein – „Kassetten“.
Ich habe 2 Pinnwände zum Thema „FC Bayern München“ sowie „Hörspielkassetten“ erstellt und diese mit jeweils einem Pin versehen.

Es ist ganz nett zu sehen, was es vor allem zum Thema Kassetten so gibt…

Ich glaube aber, dass ich mir diese Infos auch anderweitig hätte besorgen können.

Fazit: Ein weiterer Dienst, den ich persönlich nicht brauche. Ich glaube aber, dass er für manche Nutzer durchaus interessant sein kann.

 

Bewegte Bilder

youtube

Diese Woche geht es also um bewegte Bilder im Internet. Das ist ein Thema, bei dem ich mich gut auskenne.
Ich nutze bereits eine Reihe der vorgestellten Plattformen, um Videos zu schauen. Sei es die verschiedenen Mediatheken von Fernsehsendern, Live-Streaming-Videos oder Youtube.
Vor allem Youtube gehört zu meinen absoluten Lieblingsseiten. Man findet dort einfach alles, ob man es braucht oder auch nicht. Was die Leute alles so hochladen ist schon unglaublich.
Ich selber war hocherfreut – weil ich in solchen Sachen (manchmal?) etwas untalentiert bin – dass jemand bspw. ein Video hochgeladen hat, wie man einen bestimmten Staubsaugerbeutel wechselt. 🙂 Ohne das Video wäre ich echt aufgeschmissen gewesen… 🙂
Kochrezepte, Stricken, EDV-Probleme usw. Es gibt wirklich fast alles. Das ist schon toll.

Darüber hinaus schaue ich auch immer öfter „Let’s-Play-Videos“. Zurzeit zwar ausschließlich auf Youtube und nicht auf Twitch, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Es ist einfach ein schöner Zeitvertreib und eine Art Selbstreflexion zu sehen, dass sich andere beim Spielen genauso aufregen können, wie man selbst. 🙂

Der Bibliothekskundin würde ich zunächst versuchen Literatur aus unserem Bestand an die Hand zu geben.
Zu dem Thema Flechtfrisuren gibt es in unserem lokalen Bibliothekskatalog 6 Treffer, wobei ein Titel sowohl elektronisch, als auch physikalisch vorhanden ist:
Flechtfrisuren

Abhängig von der Suchanfrage kann aber der Hinweis bspw. auf Youtube sinnvoll sein. Denn gerade im kreativen Bereich (Flechten, Stricken, Häkeln usw.) ist es manchmal einfacher sich ein Bild von der Vorgehensweise zu machen, wenn man es sich als Video ansehen kann und nicht nur als Bild in einem Buch.
Bei Fitnessübungen ist es ähnlich. Auch dort finde ich es persönlich einfacher, sich die Übungen in bewegten Bildern anzuschauen. Aber das ist natürlich subjektiv und individuell verschieden.

Für Bibliotheken kann ein eigener Youtube Kanal bzw. einzelne Videos durchaus sinnvoll sein. Durch den hohen Verbreitungsgrad und die sehr hohe Nutzerzahl erreicht man u.  U. sehr viele Interessierte.
Man könnte zum Beispiel Tutorials zur Onleihe, zum Recherchieren o. ä. zur Verfügung stellen.
Unter Einhaltung von Datenschutz wäre vielleicht auch mal eine Liveübertragung einer Veranstaltung, wie z. B. eine Autorenlesung oder Gaming denkbar.

Darüber hinaus ist bei Youtube-Videos ähnlich wie mit Informationen im Internet. Man muss auch bei bestimmten Themen eine kritische Distanz wahren. Bei den oben genannten Themen ist das sicherlich nicht geboten, aber bspw. bei Themen zur Gesundheit oder Ernährung sollte man auch dort kritisch hinterfragen, ob die Informationen, Ratschläge oder Anleitungen auch wirklich seriös sind.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass Online-Videos eine wichtige Informationsquelle darstellen, die – in Abwägung der Anfrage und der Problemstellung – in die tägliche Arbeit durchaus mit einfließen dürfen.

Spaß mit Bildern

Im Rahmen des Moduls „Bilder“ sollen wir uns diese Woche mal mit Flickr beschäftigen und uns mal anschauen, was dieser Dienst so zu bieten hat.
Natürlich in erster Linie Bilder, die man nach verschiedenen Kategorien (Tags) sortieren kann.
Man kann aber auch gezielt nach freien Bildern bzw. Bildern mit Creative-Commons-Lizenzen suchen. Dies soll auch unsere Aufgabe sein:

Ich habe zu diesem Zweck bei Flickr nach Bildern der Bayerischen Staatsbibliothek in München gesucht. Natürlich nur Bilder mit Creative-Common-Lizenz.

Bayerische Staatsbibliothek

CC-BY by digital cat

Ich habe mir im Übrigen auch mal im Rahmen der Entdeckungsressourcen für Pinterest und Instagram den Instagram-Account der Stadtbibliothek Erlangen angeschaut. Der ist schon gut gemacht. Viele Fotos zum Thema „bookface“. Das hat schon was, sehr kreativ und einfallsreich.
Ich glaube aber auch, dass wir bzw. meine Kollegen, die ja jetzt ebenfalls mit einem Instagram-Account in der StB Wuppertal starten und nur so vor Kreativität sprudeln,  das mindestens genauso gut hinbekommen, wenn nicht sogar besser. 🙂 🙂
Liebe Grüße an tammyslibcafe und fraujankova

 

 

 

Twitterwall

Als ich die Überschrift der Aufgabe gelesen habe, habe ich schon wieder einen kalten Schauer bekommen. Warum?
Sie fängt mit „Twitter“ an. Zu Twitter selber habe ich ja in meinem damaligen Blogbeitrag schon meine Meinung geschrieben. Aus diesem Grund habe ich damals den Twitteraccount auch ganz schnell wieder gelöscht.
Aber hier geht es ja um eine Twitterwall…also…ran an die Aufgabe. Ach nein, geht ja nicht. Ich habe keinen Twitteraccount…Puh…

Darum gehe ich die Aufgabe mit visibletweets an. Ich habe #netzworking eingegeben und es kommen alle damit verknüpften Beiträge.
http://visibletweets.com/#query=%23netzworking&animation=1

Grundsätzlich finde ich, dass diese Art der Veranstaltungsbegleitung durchaus Vorteile bringt. Die Möglichkeit quasi live auf Nachrichten zu antworten, Kommentare abzugeben und zu diskuttieren, ist für Interessierte eine praktische Sache.
Im Rahmen eines Bibliothekartages habe ich das – zwar nicht aktiv – auch schon mitbekommen.

Ob sich der Aufwand dann für kleinere Veranstaltungen in öffentlichen Bibliotheken lohnt, darüber kann man geteilter Meinung sein.

Fazit: Für große Veranstaltungen sicherlich interessant und wenn genug Teilnehmer diese Form nutzen, kann man das überlegen…Hauptsache, ich selber muss nichts mit Twitter machen… 🙂

 

 

Bildrechte

Das Thema Bildrechte ist ein sehr wichtiges und komplexes Thema. So wichtig, dass ich der Meinung bin, dass man dieses Modul ganz am Anfang des Kurses hätte platzieren müssen.
Mittlerweile haben wir alle schon jede Menge Bilder heruntergeladen, bearbeitet und gepostet. Man muss für das Thema Bildrechte frühzeitig sensibilisiert werden, um keine negativen Folgen fürchten zu müssen.

Ich habe mich in der Bibliothek schon des Öfteren mit Bildrechten auseinander gesetzt, da ich bspw. für interne Fortbildungsveranstaltungen Bilder genutzt habe. Natürlich habe ich auch eigene Bilder aufgenommen und diese dann verwendet, aber auch hier muss man ja immer noch unterscheiden, ob ich Personen oder Kunstwerke fotografiert habe – die dann u. U. auch wieder der Zustimmung zur Verwendung bedürfen – oder ob es eigene „Kreationen“ sind, an denen ich selber dann die Rechte habe.
In diesem Zusammenhang nutze ich gerne die Seite http://www.Pixabay.com
Dort gibt es kostenfreie Bilder, die man frei verwenden kann.

Fazit: Ein ganz wichtiges Thema! Jedem muss klar sein, dass man eben nicht einfach irgendein Bild aus dem Internet herunterladen und entsprechend posten darf.

 

Teil 2:

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CC-BY by Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW

Veranstaltungen planen und auswerten

Veranstaltung

Natürlich müssen / sollen Veranstaltungen, egal welcher Art, vernünftig geplant und organsiert werden. Diesbezüglich habe ich immer großen Respekt vor meinen Kollegen, die das mit viel Zeitaufwand durchführen.

Tools, wie bspw. Doodle können da auf jeden Fall helfen. Doodle selber war mir bereits bekannt. Eine einfache Möglichkeit Termine vorzugeben, an denen sich die Teilnehmer eintragen können.
Genauso verhält es sich mit den vorgestellten Tools zum Auswerten der Veranstaltungen. Sie sind sicherlich hilfreich und bieten verschiedene Bewertungsmöglichkeiten (Sterne, Kommentare…).

Und jetzt kommt das ABER:

Für Veranstaltungen, an denen eine große Zahl von Teilnehmern angedacht ist, die vielleicht auch noch aus diversen Städten zu einem Veranstaltungsort anreisen, ist dies sinnvoll und richtig. Die Koordination und das Auswerten wird dann einfacher.
Für Veranstaltungen in einer öffentlichen Bibliothek jedoch, die sich oftmals an Kinder und Jugendliche richten, ist das – vorsichtig ausgedrückt – Unsinn.
Bei Klassenführungen werden vorab Termine mit den Lehrern/-innen vergeben. Bei Vorleseveranstaltungen hat man einen festen Termin und wer kommen möchte, kommt.
Selbst bei Gaming-Veranstaltungen muss nichts geplant werden, denn auch hier hat man einen festen Termin.
Sollen dann Kinder und Jugendliche online Bewertungen über ein vorgelesenes Kinderbuch oder ein Bilderbuchkino abgeben?
Bei Veranstaltungen für Erwachsene, beispielsweise Vorträge aus dem Medizinbereich oder Musikveranstaltungen ist das noch am ehesten anzudenken. Aber auch hier zeigt die Erfahrung, dass oftmals nach der Veranstaltung noch das Gespräch mit dem Dozenten gesucht wird, um Themen und einzelne Punkte anzusprechen. Die Teilnehmerzahl ist auch teilweise überschaubar, sodass sich der Aufwand meiner Meinung nach eher nicht lohnt.

Dennoch können die Tools hilfreich sein. Vielleicht für Treffen des Bergischen Geschichtsvereins, die regelmäßig in der Bibliothek stattfinden, aber das ist ein Verein und die Treffen müssen nicht bewertet werden. Für die Planung wäre das aber möglich.

Für interne Zwecke, beispielsweise für den anstehenden Workshop zum Netzworking-Kurs kann man das verwenden. Über Doodle wurden 2 Termine vorgegeben und man konnte sich eintragen.
Es stand aber auch vorher fest, dass in Wuppertal ca. 60 Personen daran teilnehmen, was terminlich geplant werden musste. Dann macht das Sinn.

Ein Abschlusssatz sei mir verziehen, aber ich stelle mir auch hier die Frage nach dem Praxisbezug. Wie gesagt für überregionale Veranstaltungen, die in einem großen Rahmen stattfinden, ist das sinnvoll.

Für eine öffentliche Bibliothek???

https://www.terminplaner.nrw.de/foodle.php?id=a29exymgj925jfza

Das Eintragen bzw. Anlegen eines Termins bei Terminplaner.nrw ging schnell und einfach.

 

Zusammenarbeiten mit Wikis

wiki

Das Thema der Woche ist diesmal das „Zusammenarbeiten mit Wikis“. Wikis sind eine schöne Sache. Das bekannteste ist sicherlich Wikipedia. Wahrscheinlich hat fast jeder schon mal etwas in Wikipedia recherchiert bzw. sich enttsprechende Informationen angeschaut.
Vorteil (wie ja auch schon in der Kursbeschreibung beschrieben): Viele Leute können relativ schnell und einfach etwas zum Aufbau eines Wikis beitragen. Dadurch kann sich ein Wiki auch sehr schnell mit Leben füllen.
Nachteil: Es muss auch die Kompetenz vorhanden sein zu entscheiden, ob die eingetragenen Informationen korrekt sind. Denn auch wenn man ältere Versionen eines Artikels wieder reaktivieren kann, muss ja entschieden werden, wann das nötig ist und wann nicht.

Ich habe mir das Beispiel-Wiki angeschaut und fand die Bedienung gut und logisch. Die Bezeichnungen sind zwar auf Englisch, aber diese waren mir geläufig.
Ich habe einen Eintrag über die Koryphäe des Hörspiels „Hans Paetsch“ erstellt. Ein toller Erzähler und in so vielen Hörspielen vertreten, dass man ihn einfach erwähnen muss. Die Stimme ist unverkennbar.

Selber nutze ich es zwar kein Wiki, könnte mir das aber durchaus vorstellen. Dienstliche Informationen könnten auf einer Seite gebündelt und durchsuchbar gemacht werden. Interne Arbeitabläufe könnten so optimiert werden.

„Mein Büro im Netz“

Dropbox

In Wuppertal nimmt man es mit der Sicherheit im Netz sehr genau. Alle Mailkonten sind gesperrt und Clouddienste können in der Regel nicht aufgerufen werden.
Das sieht man natürlich auch wieder daran, dass es mir nicht möglich ist den Dropbox-Beitrag des Netzworking-Kurses herunterzuladen.
Die mittlerweile fast schon berühmt berüchtigte rot-weiße Fehlermeldung unserer Firewall ist allgegenwärtig.

Aber nun zum eigentlichen Thema:
Dropbox benutze ich bereits privat, sodass mir dieser Dienst schon vertraut ist. Die Möglichkeiten vor allem sehr große Dateien (Bilder, Filme ect.) online zu speichern und diese dann zur Verfügung zu stellen, ist schon eine tolle Sache.
Für Bibliotheken wäre das schon interessant, vorausgesetzt Cloud-Dienste sind erlaubt und nicht wie in Wuppertal gebloggt. Beispielsweise könnte man dies für Bilderbuchkinos einsetzen, die dann bequem in der Cloud für jede Zweigstelle oder der Zentralbibliothek zur Verfügung stehen. Über iCloud wird dies bei uns schon praktiziert, die iPads laufen aber auch nicht übers städtische Netz, sondern über WLAN. Da funktioniert das dann.
Hier sieht man aber schon eine praktische Einsatzmöglichkeit.

Programme wie Evernote, Google Notes oder Wunderlist kenne ich persönlich nicht, die Vorteile im Team bspw. an einem Projekt, einem World-Cafe oder an ähnlichen Veranstaltungen zu einer Ideeensammlung zu arbeiten, liegen aber auf der Hand. Hier sehe ich einen praktischen Nutzen in der Bibliotheksarbeit.
Vielleicht könnte man auch eine öffentliche Anschaffungswunschliste für die Benutzer einrichten, die dann von den Benutzern eingesehen und ergänzt werden kann, vielleicht auch mit dem entsprechendem Status „Wird bestellt“, „Wird nicht bestellt“ o. ä.

Datenschutztechnisch dürfen/sollten natürlich keine „brisanten“ Daten, wie komplette Adressdaten, Kontoinformationen o. ä. beispielsweise auf einem amerikanischen Server gespeichert werden.  Die datenschutzrechtlichen Vorgaben sind dort natürlich völlig andere, als in Deutschland. Beim vorangegangen Thema „Sway“ gibt es ja auch diese Problematik.
Datenschutz ist ein sehr sensibles Thema und muss bei solchen Überlegungen immer im Vordergrund stehen.

Sway

Leider kann ich zum Thema „Sway“ nicht viel Eigenes beitragen. Die Seite wurde in Wuppertal ja temporär freigeschaltet. Aber selbst mit Freischaltung brauchte ich ein Microsoft-E-Mail-Konto.
Ich weis nicht wie manche Kollegen das mit Ihrem Dienstrechner geschafft haben, bei mir ging es leider nicht. Die Seite wurde immer gebloggt.
Ich habe mir dann entgegen meiner Gepflogenheiten Zuhause ein Microsoft-Konto angelegt, nur um dann festzustellen, dass auf meinem Dienstrechner auch der Zugriff mit dem vorhandenen Mailkonto gebloggt wurde. *seufz*

Aufgrund von Urlaub und Krankheit konnte ich das Thema auch nicht mehr zeitnah weiterverfolgen. Mittlerweile ist der komplette Zugriff von Seiten der Stadt wieder gesperrt worden, sodass ich bei dem Thema leider aufgeben muss…

Zuhause werde ich mich damit nicht beschäftigen!