Es geht im neuen Jahr weiter…Shorthand Social

Storytime

Nachdem wir den Bahnhof „Sway“ erst mit Verspätung anfahren werden , hält der Kassettenzug zunächst bei der Station „Shorthand Social“.

Bei ersten Durchlesen der Wochenaufgabe dachte ich schon: „Oh nein, man braucht einen Twitter-Account“, um sich bei dem kostenlosen Tool „Shorthand Social“ anzumelden?! Diesen habe ich ja seinerzeit direkt wieder gelöscht. Aber siehe da, man sollte den Text erst bis zum Ende lesen.
Die Anmeldung ist optional. Somit kann ich mir in Ruhe die auf der Extraseite genannten Beispiele anschauen. Und…man mag es kaum glauben…ich bin total begeistert von den verschiedenen Möglichkeiten. Auch wenn ich kein Fan vom Reisen mit Lichtgeschwindigkeit bin (http://distancetomars.com/) – ich finde das für die Augen etwas anstrengend – traue ich den genannten kaum, als ich ein „Scrollytelling-Beispiel“ von „The Walking Dead“ (http://www.cabletv.com/the-walking-dead) entdecke. In Comic-Form gestaltet. Als Fan der Serie ist das super gemacht und eine tolle und lockere Möglichkeit mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Auch die Story von „Onkel Willi“ ist schön und informativ.

Hier werden schon einige Möglichkeiten auch für Bibliotheken präsentiert. Was ich mir in der Praxis sehr gut vorstellen könnte, sind beispielsweise Erklärvideos in Form von Scrollytelling, d.h. wie funktioniert die Ausleihe, wie benutze ich die „Bergisch(e)Medien“ oder wie setze ich eine Fernleihbestellung ab.

Die Erstellung einer eigenen Story – zu welchem Thema auch immer – könnte man auch im Rahmen einer entsprechenden Veranstaltung durchführen.

Fazit: Für die Bibliothek kann ich mir diese Form von „Scrollen“ gut vorstellen.

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Dieser Zug endet (2017) hier: Keeeb

Beim Schreiben der Überschrift musste ich zweimal nachschauen, ob dieser Dienst wirklich mit 3 „e“ geschrieben wird. Ja wird er…Nun gut…

Vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach müde davon geworden, mich ständig mit irgendwelchen Diensten zu beschäftigen, bei denen man sich wieder mal ein Konto anlegen muss, mit deren Gepflogenheiten man sich auseinander sezten muss, wo man sich immer und immer wieder die Sinnfrage stellt usw. usw. … Langsam fehlt mir einfach die Kraft und es nagt an der Motivation.

Aber genug davon.

Der Dienst selber ist optisch ganz nett aufgebaut, die Bedienung allerdings gewöhnungsbedürftig (wie bei vielen anderen Diensten auch). Ich musste mich da erst mal durchwühlen und auch Hilfe von meinen Kollegen in Anspruch nehmen. Letztendlich hat es ja auch funktioniert, aber es war schon ermüdend.

Aber auch hier stell ich mir erneut die Frage: Wer nutzt denn so was?

Sammlungen anlegen, Webseiten zuordnen, Keeebies erstellen…Puh…

Ich habe überlegt, ob ich diesen Dienst im Rahmen meines Studiums hätte gebrauchen können, d. h. für wissenschaftliches Arbeiten an einem bestimmten Thema. Das wäre vielleicht möglich gewesen. Ich glaube aber, dass der Aufwand zu groß ist und es hat ja auch ohne Keeeb gut geklappt. Dennoch ist das ein Themenbereich, wo ich mir das u. U. vorstellen könnte, möglicherweise auch für eine (wissenschaftliche) Bibliothek.
Denn geprüfte Linksammlungen und Datenbanken zu allen möglichen Fachgebieten gibt es bei uns in Wuppertal bereits im Rahmen der DigiBib.

Bei Keeeb muss man sich ja – wie oben erwähnt – wieder ein Konto einrichten und wie ich erfahren habe, sollen auch die Userzahlen stark zu wünschen übrig lassen.

Fazit: Man hat es mal gesehen und dann ist auch gut.

Und weiter geht die Fahrt: Fakten checken 2.0

Fake news

Das Thema der Woche: Fakten checken 2.0.

Ein sehr komplexes und in der heutigen Zeit immer wichtiger werdendes Thema. Die Macht von Fake-News sollte man nicht unterschätzen. Einige gezielte Falschmeldungen werden im Web veröffentlicht, mit falschen oder dubiosen Quellenangaben geschmückt und schon werden ahnungslose User in ihrer Meinungsbildung entsprechend beeinflusst. So ein Konstrukt zu durchschauen ist für einen normalen Internetnutzer nicht einfach. Man muss für dieses Thema sensibilisiert sein, nur dann ist es möglich, die seriösen von den unseriösen zu unterscheiden.

In diesem Zusammenhang möchte ich direkt den ersten Satz der Hausaufgabe vervollständigen:
Mit Falschmeldungen in sozialen Netzwerken hatte ich zum ersten Mal zu tun, als 2016 der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf war. Was Herr Trump und seine Unterstützer da in den sozialen Netzwerken von sich gegeben haben, war teilweise schon an der Grenze des zumutbaren. Aber in diesem Zusammenhang habe ich auch etwas gelernt: Fake-News existieren eigentlich gar nicht. Es handelt sich frei nach Kellyanne Conway (damals Beraterin von Donald Trump) um „Alternative Fakten“. Es ist also ganz einfach: Egal was man für einen Blödsinn verbreitet, es sind im Ernstfall „Alternative Fakten“. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man eigentlich darüber schmunzeln.
Ein weiteres Ereignis, wo Fake-News eine elementare Rolle gespielt haben, war die österreichische Nationalratswahl im Oktober 2017. Wie ja inzwischen klar ist, wurden  gezielte Falschmeldungen über den Spitzenkandidaten der ÖVP, Sebastian Kurz in Umlauf gebracht, um ihm zu schaden und die Wähler entsprechend zu beeinflussen. Hier lässt sich die Macht von Fake-News erahnen.

Falschmeldungen in sozialen Netzwerken haben (selbstverständlich) auch eine  Bedeutung für Bibliotheken, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Bibliotheken  immer noch für Seriosität, Glaubhaftigkeit und Vertrauen stehen. Wenn Bibliotheken also entsprechende soziale Netzwerke in ihr Angebot mit aufnehmen und über diese auch Informationen verbreiten, sollte es natürlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass dort auch Fakten  – keine alternativen Fakten 🙂 – veröffentlicht werden. Viele Dienste bieten eine Kommentarfunktion an. Hier könnten Nutzer bspw. falsche Sachen z. B.  über die Bibliothek direkt, über Veranstaltungen oder andere Nutzer behaupten. Hier muss dann die Kompetenz vorhanden sein, diesen Dingen zu widersprechen und entsprechend gegen zu wirken.

Wie ich oben schon geschrieben habe, muss man für dieses Thema sensibilisiert sein.

Die Google-Bildersuche kannte ich bereits von meinem Studium her. Ein sehr sinnvolles und hilfreiches Tool.
Den Youtube-Data-Viewer kannte ich zwar noch nicht, habe ihn nach entsprechendem Ausprobieren aber als nützlich empfunden. Schön ist hier die Möglichkeit, dass man nach dem Eingeben der URL direkt auf die Google-Bildersuche verlinkt wird.
Insofern können mir beide vorgestellten Tools in Zukunft helfen – sei es dienstlich oder privat – bei Verdacht oder Unsicherheit entsprechende Recherche durchzuführen.

Am nützlichsten fand ich in diesem Zusammenhang, dass das ganze Thema überhaupt auf der Agenda steht und stand. Auf die Wichtigkeit zur Sensibilisierung der User zum Thema Fake-News in der heutigen Zeit habe ich oben schon hingewiesen.
Wenn Fake-News schon politische Wahlen beeinflussen können, wie schlimm können sie erst werden, wenn man sich bspw. das Thema Cyber-Mobbing vor Augen führt.
Darum hat es mich gefreut, dass dieses Thema Thema war…

 

Nächste Haltestelle: RSS-Feeds

Beschäftigen wir uns heute also mit RSS-Feeds.

Das ist schon eine tolle Sache und durchaus hilfreich. Man kann Webseiten abonnieren, um dann News bzw. aktuelle Informationen zu allen möglichen Themen per Mail zu bekommen.
Ich kenne RSS-Feeds bereits seit Jahren und nutze diese vor allem dienstlich. Ich lasse mir regelmäßig Neuerscheinungen von meinen Lektoratsgebieten auf meine dienstliche Mailadresse schicken und das klappt wirklich gut.

Auch für Bibliotheken finde ich diese Technik durchaus interessant, denn man kann schnell über neue Entwicklungen, Neuerscheinungen, technische Ausfälle usw. informieren.

Ich habe mich für die aktuelle Aufgabe bei Feedly angemeldet und mir mal einige Bibliotheken angeschaut und abonniert.
In der Stadtbibliothek Salzgitter wird bspw. jeden Tag ein neuer Blogartikel zu ganz unterschiedlichen Themen verfasst. Per RSS-Feed ist man so schnell über die neuen Beiträge informiert.
Bei der Stadtbibliothek Nürnberg gibt es einen RSS-Feed für Neuerscheinungen. Das finde ich wirklich – wie oben erwähnt – schon gut und hilfreich.
Auch Veranstaltungshinweise in Form von RSS-Feeds, wie es z. B. die Stadtbibliothek Köln anbietet, ist ein gutes Hilfsmittel für Bibliotheken, um die Benutzer schnell und unkompliziert zu informieren.

Fazit: Auch wenn es RSS-Feeds schon lange gibt, ist diese Technik meiner Meinung nach auch heute immer noch aktuell und hilfreich und bietet für Bibliotheken eine weitere Möglichkeit ihren Service zu erweitern bzw. zu ergänzen.

feedly

 

Noch mehr Nostalgie – Karl May

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Wer kennt sie nicht? Die Abenteuer von Winnetou, Häuptling der Mescalero-Apachen und seinem Blutsbruder Old Shatterhand. Immer im Kampf gegen das Böse und gegen das Unrecht. In den Filmen verkörpert von Pierre Brice und Lex Barker.

Hach…waren das noch Zeiten, als ich damals bei dem Film „Winnetou 3“ geweint habe, wie der berühmte „Schlosshund“. Ja liebe tammyslibcafe, ich habe geweint. 🙂
Warum? Winnetou stirbt!!! Wie konnte man das einem damals 12-Jährigen antun? 🙂

Irgendwann habe ich dann dieses Trauma überwunden und konnte im Lauf der Zeit in den Besitz von ein paar Hörspielen von Karl May gelangen. Weitere besitze ich auch noch als Platte.
Nochmal die Geschichte hören, wie Winnetou und Old Shatterhand Blutsbrüder werden. *seufz*.
Stopp! Jetzt aber nicht sentimental werden!!! Ok…aber die Hörspiele sind schon toll gemacht und auch nach den vielen Jahren immer noch hörenswert.

Ich finde sowieso, dass die Karl May Geschichten zeitlos sind und man sie sich immer wieder durchlesen, anhören oder anschauen kann.
Ich kann mich auch noch gut an den Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe erinnern, obwohl das bestimmt schon ca. 30 Jahre her ist…

Nächste Station des Kassettenzuges: Snapchat

Snapchat

Nun also Snapchat. Das Programm, wo ich mich schon im Vorfeld am allermeisten gegen gesträubt und darüber aufgeregt habe. Warum?
Weil das wieder eins von den Programmen ist, für die mir meine Zeit einfach zu schade ist. Und ich habe mir erneut die Frage gestellt: Warum nutzen Leute so etwas?

Das war bevor ich das Programm genutzt habe.

Aber wie sieht es nun nach der Nutzung aus? Hat sich an meiner Einstellung irgendetwas geändert? Kurz gesagt NEIN!

Aber der Reihe nach:
Das Installieren der App ging problemlos, wenn man denn bereit ist so viele Berechtigungen für die App zuzulassen, dass es einem fast schwindelig wird. Bei meinem Android-Gerät konnte man die Berechtigungen erst nach der Installation wieder entziehen (wenn man weiß wie). Man musste sie aber erst mal alle zulassen. Kontakte, SMS, Geräte-ID usw.
Habe ich noch bei keiner anderen App erlebt.

Die Benutzung war ohne Anleitung (für mich) nur eingeschränkt möglich. Zum Glück gibt es Tante Google. Da fand ich Instagram deutlich besser.
Darüber hinaus fehlt mir jede Phantasie, warum man Selfies machen sollte, die man dann mit irgendwelchen Filtern versehen kann, damit man Hasenzähne, Katzenohren oder was weiß ich noch für Sachen über sein Bild stülpen kann.
Dafür ist mir meine Zeit wirklich zu kostbar.

Aber wie bei allen Sachen ist das eine rein subjektive Sicht. Ähnlich wie bei Twitter scheint es ja auch dafür Fans (heißen die bei Snapchat Fans?) zu geben.
Fairerweise muss man zugeben, dass diese App verstärkt von der jüngeren Generation genutzt wird. Jetzt ist mir auch klar warum.
Vermutlich hätte ich so etwas als Jugendlicher auch lustig gefunden. Heutzutage…sorry…Nein!

Fazit: Snapchat wird ganz schnell wieder von meinem Handy verschwinden.

Ob man die App für Bibliotheken nutzen kann? Tja, schwierige Frage. Ich glaube, dass dafür Facebook und Instagram deutlich besser geeignet sind.

Nächste Station: Instagram

Instagram

In dieser Woche also Instagram.

Auch wenn ich schon einige (sehr) kritische Töne angeschlagen habe, was z. B. Twitter angeht, muss ich sagen, dass ich bei Instagram doch angenehm überrascht bin.
Die Bedienung ist relativ einfach und die Möglichkeit Bilder bspw. mit Filtern zu bearbeiten, durchaus interessant.

Als Lieblingsmöbel habe ich übrigens unsere Compactus-Anlage fotografiert, wenn man diese überhaupt als Möbelstück bezeichnen darf. Sie ist 1974 in einem unserer Magazinräume in Betrieb genommen worden und strahlt für mich immer noch etwas Faszinierendes aus. Durch einen Seilantrieb lassen sich mehrere Regale über eine Art Schienensystem bewegen. Schon cool…:-)

Beim Thema Lieblingsmedium gibt es für mich nur eine Wahl: „Das Buch“. Neben den ganzen digitalen Medien, die alle ihre Daseinsberechtigung haben, ist das Buch das Medium, was mir in puncto Tradition, Aura und Flair am meisten gibt. Gerade bei alten Büchern, die aus vergangenen Jahrhunderten stammen, ist dies sehr präsent.
Bücher sind und bleiben unsere Basisarbeit. Das Thema Leseförderung ist ja auch ein Schwerpunkt in Bibliotheken.

Da die Baustelle in Wuppertal leider omnipräsent ist, ist die Perspektive aus dem Bürofenster schon prägend. Zwar keine Lieblingsperspektive, aber aktuell.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass ich bisher auch ohne Instagram ganz gut durchgekommen bin, es aber durchaus Möglichkeiten für Bibliotheken bietet.

 

 

Facebook

Ok, gehen wir die neue Wochenaufgabe an: Facebook

Man soll sich verschiedene Facebookseiten von Bibliotheken anschauen und dann Vergleiche zu verschiedenen Punkten ziehen. Ich habe mir zu dem Zweck mal die Mediathek Krefeld, die Stadtbibliothek Bremen und natürlich unsere Seite in Wuppertal angeschaut.

Grundsätzlich sind die persönlichen Eindrücke ja immer relativ, d. h. jeder wird zu anderen Schlüssen kommen.
Aber im Allgemeinen kann und wird der Facebook-Auftritt für verschiedene Hinweise an die Kunden genutzt werden. Veranstaltungen, Buchhinweise, Hard- und Softwareausfälle, Wetterkapriolen usw.
Anhand der Anzahl der Fans sieht man auch, dass es durchaus zahlreiche Leute erreicht. Der Stil, d. h. wie man etwas schreibt ist oftmals gleich. Persönlich, witzig, humorvoll.

Das so hinzubekommen, wie es unser Team in Wuppertal, aber auch das in Krefeld (Karo-Boys) macht: Großen Respekt!

Zum Schluss habe ich noch etwas gelernt. Ich dachte immer Fußballvereine, Musikgruppen oder Schauspieler haben „Fans“ und „Fanpages“. Diese Begriffe in Verbindung mit Facebook und Bibliotheken zu benutzen – daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Außerhalb der virtuellen Welt würde man diese Begriffe wohl eher nicht im Zusammenhang nennen. 🙂

Twitter

Dieser Bereich passt ja thematisch so gar nicht zu meinem Blog. Leider habe ich keine Kassette mit Vogelstimmen o. ä. in meinem Fundus gefunden, sonst hätte ich noch ein Bild posten könen. Naja…

So, Twitter… Hallo Twitter!!!…Jetzt schreib doch endlich mal was!!!

Man soll seine Erfahrungen und Gedanken zu Twitter aufschreiben…Puh…

Ok, jetzt aber: … … …

Kurz aufeglistet meine Gedanken zur Anmeldung bei Twitter:

  • Welche Fehler können bei der Anmeldung passieren?
  • Welche Fallstricke gibt es?
  • Was macht man, wenn es den Button „Überspringen“ bei der Handynummer nicht gibt?
  • Wer muss den Teilnehmern bei der Anmeldung helfen? Gerade wenn dies völliges Neuland ist? Dazu gibt es ja unterschiedliche Meinungen…

Mehr gibt es dazu an dieser Stelle nicht zu sagen…

Aber jetzt zu Twitter selber:

Ich stelle mir bei allen sozialen Netzwerken (leider) immer die Sinnfrage? Diese habe ich mir bei Twitter schon vorher gestellt und nach meinem ersten Tweet noch mehr.

Wer braucht so was? Was habe ich davon, wegen der Zeichenbegrenzung einen Satz zu irgendeinem Thema zu schreiben? Dann muss ich auch noch den richtigen Hashtag benutzen. Puh…Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für diese Art der – nennen wir es mal Kommunikation.

Jetzt wird gesagt: Nachrichten verbreiten sich auf diese Art und Weise in  Sekundenschnelle. Toll! Mir reichen die News der großen Nachrichtenagenturen, die ebenfalls sehr schnell sind.

Fazit: Für mich hat es sich ganz schnell ausgetwittert…

Was haben Kassetten mit Nagellackentferner zu tun?

Ja, richtig gelesen: Nagellackentferner. Wieso denn Nagellackentferner?

Es gibt schon einen Zusammenhang zwischen diesem chemischen Produkt und einer Kassette. Aber welchen??? Und was macht das Wattestäbchen daneben?

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Zunächst einmal: Dies ein kein repräsentativer Nagellackentferner, sondern einer, der zufälligerweise im Familienkreis vorhanden war. 🙂

Mit Nagellackentferner ließen und lassen sich die Tonköpfe von Kassettenrekordern reinigen. Nach einer gewissen Abspielzeit sammelt sich Staub und Dreck auf dem Tonkopf eines Kassettenrekorders, dann sollte er gereinigt werden. Neben anderen, vielleicht professionelleren Methoden, kann man etwas Nagellackentferner auf ein Wattestäbchen träufeln und damit dann den Tonkopf abwischen. Kurz trocknen lassen und weiterhören.

Eine einfache und günstige Variante. Meine Kassettenrekorder haben es mir mit jahrelanger treuer Arbeit gedankt. 🙂